Ein 2-Minuten-Quiz, das kartiert, wo du Stress in deinem Körper hältst – und warum.
Felti hilft dir, das emotionale Muster zu lesen, das hinter deiner körperlichen Anspannung stecken kann – und gibt dir eine somatische Übung, um sie zu lösen, genau im Moment, in dem sie auftritt.
Fundiert in begutachteter Forschung zu Emotion und Körper – von der Emotions-Kartierung der Aalto-Universität (PNAS, 2014) bis zur Forschung über Interozeption.
Dein Kiefer hält fest, was deine Worte nicht sagen.

Du spürst es – den Kiefer, der sich nicht entspannt, die Schultern, die ständig bis zu den Ohren stehen, den Bauch, der sich vor einem schwierigen Gespräch verkrampft. Du warst bei Ärztinnen und Ärzten. „Alles normal“, heißt es. Dein Körper trägt es trotzdem.
Mit dir ist nichts verkehrt. Dir hat nur nie jemand beigebracht, zu lesen, was dein Körper sagt.
Tipp dorthin, wo die Anspannung sitzt. Felti benennt ein wahrscheinliches emotionales Muster dahinter – eine Reflexion, keine Diagnose. Ein verkrampfter Kiefer ist nicht zufällig: Bei vielen Menschen steckt zurückgehaltener Frust und das Bedürfnis nach Kontrolle dahinter.
Felti verbindet mit der Zeit die Punkte: „Die Rückenschmerzen tauchen nach den meisten Konflikten bei der Arbeit auf.“ Die Art Muster, die man im Moment leicht übersieht, die aber erst nach Wochen wirklich klar wird.
Nicht nach Zeitplan – sondern wenn es auftritt. Beklemmung in der Brust nach einem schwierigen Anruf? Eine vierminütige Erdungsübung, genau darauf abgestimmt.
Felti zeigt dir dein Körper-Archetyp – wo du Anspannung speicherst, welches Gefühl dahinterstecken kann und eine Übung, die beim Loslassen hilft. Jeder Archetyp ist eine Perspektive zur Selbstreflexion, keine Diagnose. Tippe auf eine Zone, um alle fünf zu erkunden.
Du hältst es im Kiefer.
Zurückgehaltener Ärger und das Bedürfnis nach Kontrolle – festgehalten dort, wo deine Worte nicht hinkommen.
Die Verbindung zwischen Gefühlen und Körper ist gut erforscht. Wie wir sie auf fünf Archetypen abbilden, ist unsere eigene Perspektive zur Selbstreflexion – keine medizinische Aussage. Hier verläuft genau diese Grenze.

701 Menschen aus Finnland, Schweden und Taiwan markierten farbig, wo sich für sie bei jedem Gefühl die Empfindungen veränderten – und die Karten fielen über die untersuchten Kulturen hinweg erstaunlich ähnlich aus. Ärger und Freude ließen Arme und Oberkörper aufleuchten; Traurigkeit entzog den Gliedmaßen die Empfindung.
Dein Gehirn formt Gefühle zum Teil aus inneren Körpersignalen – Herzschlag, Atem, Bauch. Dieses „Spüren von innen“, Interozeption genannt, ist eng damit verknüpft, wie du dich fühlst und dich selbst beruhigst.
Psychischer Stress erhöht messbar die Muskelspannung – auch in Nacken und Schultern. Es ist eine der klarsten, direktesten Verbindungen zwischen dem, was du fühlst, und dem, wo dein Körper es festhält.
Nein. Felti ist ein Tool zur Selbstfürsorge und Wissensvermittlung – es hilft dir, Muster wahrzunehmen, nicht Erkrankungen zu diagnostizieren. Es ersetzt weder Therapeut:in noch Ärzt:in.
Die Wissenschaft betrifft die Verbindung zwischen Gefühlen und Körper – und die ist gut erforscht (z. B. Nummenmaas Karten körperlicher Empfindungen in PNAS, 2014, und die Forschung zur Interozeption). Feltis fünf Körper-Archetypen sind unsere eigene Perspektive zur Selbstreflexion, kein klinisch validierter Test. Unsere Methodik-Seite legt genau dar, wo die Forschung endet und unsere Deutung beginnt.
Etwa zwei Minuten. Zum Start ist keine Anmeldung nötig.
Dein Körper-Archetyp, das emotionale Muster, das hinter deiner am stärksten festgehaltenen Anspannung stecken kann, und eine passende somatische Übung dazu.
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Mach das 2-Minuten-Quiz und erhalte dein Körperprofil – plus eine somatische Übung, die zu deinem Muster passt.
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